7. Schluss – Folgerungen?

Puuuuhhh…..

Unbequem, irgendwie, oder? Und immer noch so “an der Oberfläche”?

Digitalisierung lässt sich nicht “lehren”, lässt sich nicht “vermitteln” oder “einkaufen”, Digitalisierung ist nicht kausal. Digitalisierung – verstanden als digitale Transformation der Gesellschaft – ist offen, komplex und nicht absehbar. Digitalisierung geht nicht weg. Digitalisierung birgt Risiken und Herausforderungen, für Sie und uns, für Dich und mich, für Ihre Organisation, für Profession und Disziplin ebenso wie für die Gesellschaft und die Welt als Ganzes. Irgendwie zu groß, um in Worte gefasst zu werden. Gleichzeitig aber auch faszinierend, chancenreich und für alle Ebenen herausragend möglichkeitsorientiert. Wenn es uns gelingt, die uns mit der Digitalisierung gebotene Infrastruktur zu nutzen, kann es möglich sein, Zukunft aktiv und für alle Beteiligten positiv zu gestalten. Das müssen wir wollen – jeder Einzelne.

Wir regen dazu an, neugierig zu sein und sich der Ungewissheit auszusetzen und dadurch zu lernen. Das geht nur, indem Sie Dinge selbst gestalten. Glauben Sie Zukunftsforscher*innen kein Wort. Probieren Sie vielmehr aus und bleiben Sie im Gespräch mit Menschen, die ebenfalls – wie alle – auf dem Weg sind.

Lassen Sie uns gemeinsam Visionen einer guten Zukunft entwerfen:

Wenn wir – damit meinen wir Gesellschaft und ihre unterschiedlichen Akteure – nicht ins Erzählen und Austauschen von Erzählungen, Erfahrungen und Visionen kommen, wird Zukunft passieren. Aber eben nicht gestaltet. Dazu müssen wir Geschichten erzählen, und denen anderer zuhören; Ideen in den Wettstreit treten und co-existieren lassen.

» Bei allen Bemühungen, Aushandlungen rund um “Digitalisierung” sollten wir uns stets bewusst machen warum & wofür sich diese lohnen:


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Für eine gute oder bessere Zukunft
des Klientels Sozialer Arbeit,
der Gesellschaft und uns allen. «