Es ist unsere verdammte Pflicht

via giphy

Manchen von Euch könnte das bekannt vorkommen: Alte Rechner, mit nostalgisch anmutendem Betriebssystemen oder deaktivierter Update-Funktion und einer miserablen Netzwerkarchitektur ohne Wartung. Von einem Sicherheitskonzept müssen wir gar nicht erst sprechen. E-Mail-Verkehr ohne weitreichende Verschlüsselung…

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Fachspezifische (Online-)Kommunikation – Soziale Arbeit

Sozialarbeitende können auch nicht nicht kommunizieren… Sie müssen!

… frei nach Paul Watzlawick.

Bezugnehmend auf das Interview mit einem Gründer einer der größten Facebook-Gruppen für Sozialarbeiter*innen (Online-Netzwerk für Soziale Arbeit?! Oder: Sozialarbeiter vernetzt Euch!), möchte ich einige Gedanken zur fachspezifischen Online-Kommunikation mit Euch und Ihnen teilen (zuerst auf LinkedIn erschienen).

Bedarf? Vorhanden

Alleine bei Facebook sind mir acht größere Gruppen mit Bezug zur Sozialen Arbeit bekannt, die Suche zeigt weit mehr Communities an (so haben etwa viele Semester ihre je eigenen Gruppen). Meiner subjektiven Beobachtung nach werden dort u.a. folgende Komplexe verhandelt:

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Fünf Schritte zur Digitalisierung sozialer Organisationen

„Soziale Organisationen müssen sich digitalisieren, um nicht „von der Plattformökonomie disrupiert zu werden!“ Diese oder ähnliche Sätze hört man häufig: Digitalisierung bedeutet Disruption, radikale Veränderung, alles neu und anders! Hilfe und Panik! Gleichzeitig hilft die Erkenntnis, dass sich vieles ändern muss, wenig, solange nicht deutlich wird, wie „Digitalisieren“ denn konkret funktioniert. Welche Schritte zur Digitalisierung sind zu gehen, um sich erfolgreich dem Thema zu nähern? Im Folgenden finden Sie fünf dieser ersten Schritte, wie soziale Organisationen die Digitalisierung zu einem echten Mehrwert werden lassen. Sie werden sehen:

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… mehr als Papier!

Liebe Studierende der Sozialen Arbeit, liebe Praktiker*innen und Theoretiker*innen. Ihr seid alle adressiert. Wenngleich ich mich hier auf den Bereich Studium der Sozialen Arbeit fokussieren werde:

Ihr nutzt wie selbstverständlich Apps und Tools zur Kommunikation, Kollaboration und Koordination. Natürlich auch zum Verfassen von Arbeiten (Bachelor- oder Masterthesen, Projektarbeiten etc.): Themenfindung, Literaturrecherche, Schreibprozess(e). Und das nach hoffentlich hohen Standards: gezielt, methodisch-systematisch, kritisch, reflexiv sowie intersubjektiv nachvollziehbar.

Die Arbeiten werden (soweit mir bekannt) häufig noch auf Papier und allenfalls zusätzlich in digitaler Form abgegeben und eingereicht. Und dann?

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RE: »Soziale Innovation – Innovation im Sozialen: Wie geht das?«

Der erste Beitrag in dem Blog von soziale-arbeit.digital. Hier findet Ihr in unregelmäßigen Abständen von Hendrik und mir Beiträge zum Themenkomplex dieses Projektes (#digitaleSoA).

Im DRK Blog ruft Hannes Jähnert zum Mitmachen bei einer Blogparade zu “Soziale Innovation – Innovation im Sozialen” auf. Das darüber Nachdenken fiel mir zugegeben ungewöhnlich schwer. Zum einen durch die unspezifische/offene Fragestellung und zum anderen durch breite der Thematik. Erste Entwürfe von Beiträgen landeten schnell wieder in Ablage P(apierkorb).

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